Schon wieder ein tödlicher Unfall mit Hunden. Der zweite in diesem Jahr. Im April erst beißt ein Husky einen Säugling tot und nun im Mai drei Staffordshire (Bull)Terrier (je nach Quelle handelt es sich um andere Rassen) ein Kleinkind. Die Presse folgt wieder dem alten Muster und stürzt sich wieder mal auf die "Kampfhunde"-Diskussion, weil Thüringen und Niedersachsen die Gefährlichkeit nicht an der Rasse sondern am Verhalten bzw. dem Halter festmachen. Während die Meldung nach dem Unglück mit dem Husky wieder recht schnell aus den Medien verschwand, kochen nun wieder die Gemüter hoch, die sogenannten "Kampfhunde" zu verbieten. Eine Sau muss wieder durch das Dorf getrieben werden! Aber liegt das nun an der Rasse? Ich meine, wie man auch an dem Husky sieht: NEIN!
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Egal wo man sich draußen entlang öffentlicher Wege bewegt, sieht man ihn. Man kann sich ihm nicht entziehen. Es sieht schrecklich aus und darüber hinaus ist er noch gefährlich, wie ich gestern schmerzlich feststellen musste: der Müll, den viele Menschen achtlos in die Botanik schmeißen. Bilanz des gestrigen Tages: ein kaputter Reifen!
Sonntag, den 15. November 2009 um 12:20 Uhr
Anika Börries
Aktuelles
Ein vieldiskutiertes Thema, allerdings sollte man sich als Katzenhalter bewusst sein, dass eine Katze zwei bis drei mal im Jahr bis zu sechs Junge pro Wurf bekommt, die wiederum nach sechs Monaten fruchtbar sind. Rein rechnersich kann eine Katze so innerhalb von 10 Jahren 240 Mio. Nachkommen haben (Deutscher Tierschutzbund)! Und wo bleibt man dann mit den ganzen Katzen? Die Tierheime quellen über, so dass vieler Orts Aufnahmestopps verhängt werden. Aber wohin dann mit dem Findelkind oder dem ungewollten Nachwuchs?
Mittwoch, den 04. November 2009 um 16:56 Uhr
Anika Börries
EDV & Co
Wenn man eine Bewerbung schreiben, oder wichtige Informationen suchen möchte, dann ist dies ohne einen PC heute kaum noch denkbar. Dazu braucht man aber nicht nur Zugang zu einem PC, sondern auch die entsprechende Medienkompetenz, also letztlich mindestens einen PC im Haushalt.
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Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 11:37 Uhr
Anika Börries
Allgemein
Eine schmackhafte und aromatische Küche ist etwas, was vielen Menschen zusagt. Der relativ anspruchslose Knoblauch gehört hier zu den Standardgewürzen, die auch im heimischen Garten gezogen werden können. Nur leider hat man ja nicht immer und überall die Möglichkeit sein Gemüse im eigenen Garten zu ziehen und geht dann in den Lebensmittelmarkt seiner Wahl. Und da gibt es dann nur noch Knoblauch aus China!
Samstag, den 07. November 2009 um 12:10 Uhr
Anika Börries
Allgemeines
Die Tiervermittlungen sind voll von Tieren, die aus dem Süden Europas gerettet wurden und dann hier vermittelt werden sollen. Einheimische Notfälle gehen in der Flut der Tiere aus dem Süden immer mehr unter und ich bezweifle stark, dass der Export der "überflüssigen" Vierbeiner in den tierlieben Norden Europas etwas an der Problematik ändert.
Samstag, den 15. November 2008 um 01:00 Uhr
Anika Börries
Land- und Forstwirtschaft
Gerade in Deutschland gibt es strenge Regularien, wer was und wie viel aus der Natur entnehmen darf, um unseren Nachkommen eine (halbwegs) gesunde Natur zu hinterlassen. Nicht so, wenn es um die Nutzung der Meere geht.
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